
Innere Welt und Emotionen
Alles, was im Inneren wirkt – oft unbewusst
Manche Gefühle werden laut, andere ziehen sich zurück. Angst, Wut und Traurigkeit erzählen auf unterschiedliche Weise von dem, was uns innerlich berührt.
innere Angst - wenn das Nervensystem alarmiert ist
Innere Angst entsteht, wenn das Nervensystem dauerhaft auf Alarm geschaltet ist. Sie zeigt sich dort, wo Sicherheit fehlt – durch anhaltende Belastung, frühere Erfahrungen oder fehlende Erholung. Der Körper reagiert oft schneller als der Verstand und versucht, Schutz herzustellen.
Wut – wenn Grenzen verletzt werden
Wut gehört zu den grundlegenden Reaktionen unseres Nervensystems. Sie zeigt sich dort, wo Grenzen überschritten werden, Ungerechtigkeit erlebt wird oder etwas zu viel geworden ist. Diese Seite lädt dazu ein, Wut besser einzuordnen – ruhig, verständlich und ohne Bewertung.
Traurigkeit – wenn etwas verloren ging
Traurigkeit ist eine natürliche Reaktion auf Verlust, Abschied oder Enttäuschung.
Sie verlangsamt, lenkt den Blick nach innen und hilft, Erfahrungen einzuordnen. Diese Seite lädt dazu ein, Traurigkeit ernst zu nehmen, ihr Raum zu geben und einen achtsamen Umgang damit zu finden.
Wenn du merkst, dass dich eines dieser Themen begleitet, kannst du dich begleiten lassen.



Frustration – wenn Bemühungen ins Leere laufen
Frustration entsteht, wenn Anstrengung keine Wirkung zeigt, Erwartungen wiederholt enttäuscht werden oder Handlungsspielraum fehlt. Sie ist eine Reaktion des Nervensystems auf blockierte Energie. Diese Seite lädt dazu ein, Frustration zu verstehen und konstruktiv einzuordnen.
Gleichgültigkeit – wenn Gefühle sich zurückziehen
Gleichgültigkeit zeigt sich, wenn Emotionen gedämpft werden, um Überforderung zu vermeiden. Sie ist weniger Desinteresse als ein Schutzmechanismus des Nervensystems. Diese Seite hilft, Gleichgültigkeit einzuordnen und behutsam wieder Zugang zu innerem Erleben zu finden.
Genervt – wenn kleine Reize zu viel werden
Genervtsein entsteht häufig bei Erschöpfung, Reizüberflutung oder fehlenden Pausen. Es ist ein frühes Signal des Nervensystems, bevor stärkere Emotionen entstehen. Diese Seite lädt dazu ein, Genervtheit ernst zu nehmen und rechtzeitig gegenzusteuern.
Manches wird erst leise spürbar. Auch dafür darf es Begleitung geben.



Überforderung entsteht, wenn zu viele Anforderungen gleichzeitig auf dich einwirken und innere Ressourcen nicht mehr ausreichen. Sie ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein verständliches Signal des Nervensystems. Diese Seite hilft dir, Überforderung einzuordnen, frühe Anzeichen wahrzunehmen und Schritt für Schritt wieder Orientierung, Entlastung und Handlungsspielraum zu finden.
In Arbeit
In Arbeit
Manches wird erst leise spürbar. Auch dafür darf es Begleitung geben.
Überforderung – wenn das System zu viel tragen muss
Schlafmangel
chronische Müdigkeit



In Arbeit
In Arbeit
In Arbeit
Depressionen
Selbstliebe
tiefe Trauer


